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2. April – Kreuzweg mit Papst Franziskus aus Rom

21 Uhr – Die Corona-Pandemie beeinflusst ein zweites Mal auch die Osterfeierlichkeiten im Vatikan. Wegen der steigenden Infektionszahlen hat die italienische Regierung auch Rom, die Ewige Stadt, über Ostern zur “roten Zone” erklärt. Es gelten wieder zahlreiche Restriktionen und Ausgangssperren.
Der abendliche Kreuzweg im Kolosseum, traditionell einer der stimmungsvollen Höhepunkte der römischen Kartage, wird deshalb – wie schon im vergangenen Jahr – auf den Petersplatz verlegt. Unter hohen Schutzauflagen meditiert Papst Franziskus mit nur wenigen Gläubigen den Leidensweg Christi.
An 14 Stationen wird dabei des Leidensweges Jesu von der Verurteilung bis zur Kreuzesabnahme gedacht. Die Kreuzwegmeditationen zu den einzelnen Stationen stammen in diesem Jahr von Pfadfinderinnen und Pfadfindern aus Foligno in Umbrien und von Erstkommunion- und Firmkindern aus der römischen Pfarrei der Heiligen Märtyrer von Uganda im Stadtteil Ardeatino.

Eine Übertragung von Radio Vatikan mit deutschem Kommentar.